Server Management & IT-Infrastruktur Damit Sie merken, dass alles läuft, weil nichts passiert

Betrieb, Absicherung, Updates, Backups und Überwachung Ihrer Server, ohne dass Sie eine eigene IT-Abteilung dafür aufbauen. Wir übernehmen Linux-Systeme, Docker-Umgebungen und das, was daran hängt, dokumentieren den Bestand und melden uns, bevor Sie ein Problem bemerken. Monatlich kündbar, mit Zugängen, die auf Ihren Namen laufen.

  • Monitoring rund um die Uhr
  • Backups mit geprüfter Rückspielung
  • Server in Deutschland
  • Monatlich kündbar
Administrator mit Klemmbrett am geöffneten Serverschrank eines Firmengebäudes, daneben Switch, Firewall-Gerät und USV, verbunden durch eine Leitung mit drei grünen Häkchen; darüber arbeiten Mitarbeitende in ihren Büros
24/7
Überwachung, auch nachts
1. Schritt
Backup zurückspielen, nicht anschauen
0 Monate
Mindestlaufzeit
24 h
bis zur ersten Antwort

Der Server, den einer eingerichtet hat und niemand kennt

In sehr vielen mittelständischen Betrieben steht die IT auf einer einzigen Person. Oft ist es jemand, der eigentlich etwas anderes macht und sich vor Jahren eingearbeitet hat, weil es sonst niemand konnte. Diese Person hat die Zugänge, kennt die Besonderheiten und weiß, warum ein bestimmter Dienst nicht neu gestartet werden darf. Aufgeschrieben ist davon selten etwas.

Das geht lange gut und wird an genau zwei Tagen zum Problem: wenn diese Person im Urlaub ist und etwas ausfällt, oder wenn sie das Unternehmen verlässt. Dann stellt sich heraus, dass niemand weiß, wo das Backup liegt, ob es jemals zurückgespielt wurde und welche Systeme überhaupt noch aktiv sind. Wir haben Serverräume gesehen, in denen zwei Maschinen liefen, von denen niemand mehr sagen konnte, wofür.

Der zweite häufige Fall ist der laufende Betrieb ohne Wartung. Ein System, das läuft, wird nicht angefasst, Updates werden verschoben, weil ein Neustart ungünstig ist, und nach zwei Jahren ist der Abstand zum aktuellen Stand so groß, dass eine Aktualisierung selbst zum Risiko wird. Angegriffen werden fast immer bekannte, längst geschlossene Lücken, nicht neu entdeckte.

Was wir oft vorfinden
  • Eine Person hat alle Zugänge und alles Wissen
  • Es gibt keine Dokumentation, nur Erinnerung
  • Updates werden verschoben, weil ein Neustart ungünstig ist
  • Backups laufen, wurden aber nie zurückgespielt
  • Störungen fallen auf, wenn Mitarbeitende anrufen
  • Zwei Maschinen laufen, ohne dass jemand ihren Zweck kennt
Wie es danach aussieht
  • Zugänge liegen im Betrieb, wir arbeiten mit eigenen Konten
  • Ein Bestandsverzeichnis, das auch ein Vertreter lesen kann
  • Ein fester Wartungsrhythmus mit angekündigten Fenstern
  • Sicherungen werden regelmäßig geprüft zurückgespielt
  • Die Überwachung meldet sich, bevor jemand etwas merkt
  • Jedes System hat einen Zweck und einen Verantwortlichen

Was wir bei Ihnen vor Ort machen

Bevor wir Verantwortung für ein System übernehmen, sehen wir es uns an. Eine Fernwartung, die auf einer Beschreibung aufsetzt, übernimmt Annahmen statt Systeme.

Bestand

Was tatsächlich läuft

Server, virtuelle Maschinen, Container, Netzwerkgeräte, Speicher und die Dienste darauf. Am Ende gibt es ein Verzeichnis mit Zweck, Verantwortlichem und Abhängigkeiten. In den meisten Betrieben ist das die erste vollständige Übersicht seit Jahren.

Backup

Rückspielung testen, nicht nur ansehen

Wir spielen eine Sicherung auf ein Testsystem zurück, bevor wir etwas anderes anfassen. Erst danach lässt sich sagen, ob eine Wiederherstellung im Ernstfall funktioniert und wie lange sie dauert.

Sicherheit

Was von außen erreichbar ist

Offene Ports, veraltete Dienste, Fernwartungszugänge, die noch von einem früheren Dienstleister stammen, Passwörter, die mehrere Personen kennen. Diese Liste ist regelmäßig unangenehm und immer nützlich.

Physisch

Strom, Kühlung, Zugang

Ein Serverschrank im Heizungsraum ohne Notstrom ist eine Zeitbombe, die lange still bleibt. Wir sehen uns an, wie die Maschinen stehen, wie sie versorgt sind und wer physisch an sie herankommt.

Lizenzen

Was bezahlt wird und was genutzt

Verträge, Laufzeiten, Lizenzen und Domains. Häufig wird für Dienste bezahlt, die seit Jahren niemand nutzt, und gleichzeitig fehlt an anderer Stelle eine Lizenz. Beides gehört in die Aufnahme.

Notfall

Was im Ernstfall passieren soll

Wer entscheidet, wer wird informiert, welches System zuerst, wie lange darf es dauern. Ein Notfallplan, der aus drei Seiten besteht und im Serverraum ausgedruckt hängt, ist im Ernstfall mehr wert als jedes Werkzeug.

Der Test, den fast niemand gemacht hat

Wir spielen ein Backup zurück. Nicht in die Produktion, sondern auf ein Testsystem, und zwar bevor wir irgendetwas anderes tun. Das ist der einzige Weg herauszufinden, ob die Sicherung tatsächlich funktioniert. Erstaunlich häufig stellt sich heraus, dass zwar etwas gesichert wird, aber nicht alles, was für einen Wiederanlauf gebraucht würde, oder dass die Sicherung seit Monaten mit einem Fehler abbricht, den niemand gelesen hat. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Hoffnung, kein Backup.

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Was zur Betreuung gehört

Kein Katalog zum Abhaken: Was davon bei Ihnen nötig ist, ergibt sich aus der Bestandsaufnahme. Was wir übernehmen, steht danach schriftlich fest, inklusive der Reaktionszeiten.

  • Überwachung rund um die UhrErreichbarkeit, Auslastung, Speicherplatz, Zertifikatslaufzeiten und die Dienste selbst. Meldungen gehen an uns, nicht an ein Postfach in Ihrem Haus, das nachts niemand liest.
  • Updates in festen FensternSicherheitsaktualisierungen zeitnah, größere Aktualisierungen in angekündigten Wartungsfenstern, vorher auf einem Testsystem geprüft, wo das möglich ist.
  • Backups mit RückspieltestGesichert wird nach dem Grundsatz mehrerer Kopien an getrennten Orten. Mindestens vierteljährlich wird eine Sicherung tatsächlich zurückgespielt und das Ergebnis protokolliert.
  • AbsicherungFirewall, abgesicherte Fernzugänge, Schlüssel statt Passwörter, getrennte Konten je Person, Abschalten von allem, was nicht gebraucht wird. Angegriffen werden fast immer bekannte Lücken.
  • Docker und AnwendungsbetriebBetrieb Ihrer Anwendungen in Containern, mit sauberer Trennung, nachvollziehbaren Versionen und der Möglichkeit, eine Änderung zurückzunehmen.
  • Nginx, SSL und ErreichbarkeitReverse Proxy, Zertifikate mit automatischer Verlängerung, Weiterleitungen und die Frage, was von außen sichtbar sein soll und was nicht.
  • Dokumentation, die gepflegt wirdBestandsverzeichnis, Netzplan, Zugangswege, Notfallablauf. Auf einem Stand, den auch jemand lesen kann, der das System nicht kennt.
  • Ansprechbar bei StörungenFeste Reaktionszeiten, schriftlich vereinbart, mit einer Nummer, an der ein Mensch abnimmt. Was außerhalb der Zeiten gilt, steht ebenfalls im Vertrag.

Im Haus, im Rechenzentrum oder beides

Für die Frage, wo ein System stehen soll, gibt es keine allgemeingültige Antwort, aber es gibt gute Kriterien. Ein Server im eigenen Haus ist sinnvoll, wenn große Datenmengen im Betrieb selbst entstehen, wenn eine Anwendung auch ohne Internet laufen muss oder wenn Daten aus rechtlichen Gründen das Gebäude nicht verlassen sollen. Er braucht dann aber auch das, was dazugehört: unterbrechungsfreie Stromversorgung, Kühlung, physische Sicherheit und einen zweiten Ort für die Sicherung.

Ein Server im Rechenzentrum ist meistens günstiger, wenn Erreichbarkeit von außen zählt, wenn Sie nicht in Hardware investieren wollen oder wenn ein Ausfall der Hausleitung nicht den Betrieb stoppen darf. Wir arbeiten dafür mit Anbietern in Deutschland auf ISO-27001-zertifizierter Infrastruktur. Die Verträge laufen auf Ihren Namen, damit Sie im Ernstfall auch ohne uns handlungsfähig sind.

Häufig ist die richtige Antwort beides: die tägliche Arbeit im Haus, die Sicherung und die von außen erreichbaren Dienste im Rechenzentrum. Was in Ihrem Fall passt, hängt an Datenmenge, Anbindung und Ausfalltoleranz, und genau das klären wir bei der Aufnahme.

Sie bleiben handlungsfähig, auch ohne uns

Es gibt in dieser Branche ein Geschäftsmodell, das darauf beruht, dass ein Kunde nicht wechseln kann: Zugänge liegen beim Dienstleister, Verträge laufen auf dessen Namen, und Dokumentation gibt es keine. Genau das macht einen Anbieterwechsel zum Projekt und eine Störung zur Geiselnahme. Wir machen das Gegenteil:

  • Alle Zugänge liegen bei IhnenWir arbeiten mit eigenen, benannten Konten, die Sie jederzeit sperren können. Kein geteiltes Administratorpasswort, das nur wir kennen.
  • Verträge laufen auf Ihren NamenDomains, Server, Lizenzen. Sie sind Vertragspartner, wir sind bevollmächtigt. Im Streitfall stehen Sie nicht vor verschlossenen Türen.
  • Dokumentation gehört zum BetriebSie ist Teil der Leistung, nicht ein Extra. Ein Nachfolger muss übernehmen können, ohne dass jemand raten muss.
  • Keine MindestlaufzeitMonatlich kündbar. Bei einer Kündigung übergeben wir vollständig, und zwar geordnet und ohne Zusatzrechnung dafür.

Das ist kein Idealismus. Ein Kunde, der jederzeit gehen könnte und trotzdem bleibt, ist die einzige belastbare Rückmeldung über die eigene Arbeit.

So läuft die Übernahme ab

Fünf Schritte. Der wichtigste ist der zweite, und er findet statt, bevor wir irgendetwas verändern.

01

Erstgespräch

Etwa 30 Minuten am Telefon oder per Video. Sie erzählen, was bei Ihnen läuft und wer sich heute darum kümmert. Wir sagen Ihnen, ob eine Betreuung sinnvoll ist oder ob eine einmalige Aufnahme reicht. Kostenlos.
02

Bestandsaufnahme im Serverraum

Ein Tag bei Ihnen: alle Systeme erfassen, Abhängigkeiten klären, Sicherheit prüfen, Strom und Kühlung ansehen, Verträge und Lizenzen sichten. Und der Backup-Test auf einem Testsystem, bevor wir irgendetwas verändern.
03

Bericht und Vorschlag

Sie bekommen das Bestandsverzeichnis, eine nach Dringlichkeit sortierte Mängelliste und einen Vorschlag, was wir übernehmen und zu welchen Reaktionszeiten. Was dringend ist und was warten kann, steht getrennt.
04

Aufräumen und Übernahme

Die dringenden Punkte zuerst: Sicherung in Ordnung bringen, kritische Lücken schließen, Überwachung einrichten, Zugänge sauber trennen. Danach läuft der Regelbetrieb mit festen Wartungsfenstern.
05

Betrieb mit Bericht

Monatlich eine kurze Übersicht: was lief, was auffiel, was gemacht wurde, was ansteht. Kein Bericht mit Ampelfarben ohne Inhalt, sondern eine Seite, an der Sie sehen, wofür Sie zahlen.

Was das kostet

Zum Einordnen: Eine eigene Teilzeitkraft für die IT kostet im Jahr einen deutlich fünfstelligen Betrag und ist im Urlaub trotzdem nicht da. Ein Systemhaus rechnet üblicherweise nach Stunden ab, was bei Störungen unangenehm überrascht. Wir arbeiten mit einer monatlichen Pauschale je betreutem System, damit Sie vorher wissen, woran Sie sind. Die folgenden Preise sind Einstiegspreise.

Bestandsaufnahme

ab 690 €

Einmalig, ohne Folgevertrag: Wissen, was da ist, was fehlt und was gefährlich ist.

  • Ein Tag im Betrieb
  • Vollständiges Bestandsverzeichnis
  • Backup-Rückspieltest auf einem Testsystem
  • Sicherheitsprüfung mit Mängelliste nach Dringlichkeit
  • Bericht, den auch ein anderer Dienstleister umsetzen kann

Aufbau oder Umzug

ab 1.900 €

Neue Infrastruktur, Umzug ins Rechenzentrum oder Ablösung einer gewachsenen Umgebung.

  • Planung von Aufbau und Kapazität
  • Einrichtung mit Absicherung von Anfang an
  • Umzug bestehender Dienste mit Testlauf
  • Backup- und Notfallkonzept
  • Dokumentation und Einweisung

Was den Preis treibt

Die Zahl der Systeme, der Zustand, in dem sie sind, und die zugesagte Reaktionszeit. Ein aktuell gehaltener Server mit einer Anwendung ist günstiger zu betreuen als drei gewachsene Maschinen mit undokumentierten Abhängigkeiten. Die einmalige Aufnahme mit Bestandsdokumentation und Backup-Test steht deshalb am Anfang: Danach wissen beide Seiten, worüber wir reden. Sie ist auch einzeln buchbar, ohne dass ein Vertrag folgen muss.

Wir kommen zu Ihnen

Für jede bayerische Gemeinde ab 1.000 Einwohnern gibt es bei uns eine eigene Seite, mit Landkreis, Postleitzahlen, Nachbarorten sowie Entfernung und geschätzter Fahrzeit ab unserem Sitz. Ein Auszug:

Häufige Fragen zum Server Management

Was kostet die Betreuung?

Die laufende Betreuung beginnt bei 79 Euro im Monat je betreutem System und ist monatlich kündbar. Enthalten sind Überwachung rund um die Uhr, Sicherheitsupdates, Backups mit vierteljährlichem Rückspieltest, feste Reaktionszeiten und ein monatlicher Bericht. Die einmalige Bestandsaufnahme kostet ab 690 Euro und ist auch ohne Folgevertrag buchbar. Aufbau oder Umzug einer Umgebung beginnt bei 1.900 Euro.

Wir haben schon jemanden für die IT. Kollidiert das?

In der Regel nicht, im Gegenteil. Häufig ist die interne Person froh, wenn Überwachung, Backups und Updates verlässlich laufen und sie sich um die Dinge kümmern kann, die Betriebskenntnis brauchen. Wir legen schriftlich fest, wer wofür zuständig ist, damit nicht zwei Seiten dasselbe System anfassen. Was wir nicht machen: jemanden schlechtreden, um ein Mandat zu bekommen.

Kommen Sie auch, wenn etwas kaputt ist?

Ja. Die meisten Störungen lassen sich aus der Ferne beheben, oft bevor Sie sie bemerken, weil die Überwachung uns vorher meldet. Wenn Hardware betroffen ist oder jemand physisch an eine Maschine muss, kommen wir. Die Reaktionszeiten stehen im Vertrag, unterschieden nach Geschäftszeiten und außerhalb, damit im Ernstfall keine Auslegungsfrage entsteht.

Warum ist der Backup-Test so wichtig?

Weil eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, keine Sicherung ist, sondern eine Annahme. Wir sehen regelmäßig Fälle, in denen zwar täglich gesichert wird, aber nicht alles enthalten ist, was für einen Wiederanlauf nötig wäre, oder in denen der Vorgang seit Monaten mit einem Fehler abbricht, den niemand liest. Deshalb ist der Rückspieltest bei uns der erste Schritt und danach fester Bestandteil des Betriebs.

Sollen unsere Server im Haus stehen oder im Rechenzentrum?

Das hängt an drei Fragen: Wo entstehen die Daten, muss das System ohne Internet funktionieren, und wie lange darf ein Ausfall dauern. Große Datenmengen aus dem Betrieb und Anwendungen, die auch offline laufen müssen, sprechen für das eigene Haus, dann aber mit Notstrom, Kühlung und einem zweiten Ort für die Sicherung. Erreichbarkeit von außen und Ausfallsicherheit sprechen für ein Rechenzentrum in Deutschland. Häufig ist die richtige Antwort eine Kombination.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie bleiben Ihre. Wir arbeiten mit benannten Konten, die Sie sperren können, und greifen nur auf das zu, was für die Betreuung nötig ist. Alle Verträge, Domains und Serverkonten laufen auf Ihren Namen, wir sind lediglich bevollmächtigt. Sicherungen liegen in Deutschland und verschlüsselt. Wo wir personenbezogene Daten berühren, gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Können wir jederzeit wechseln?

Ja, und wir machen es Ihnen leicht. Es gibt keine Mindestlaufzeit, alle Zugänge liegen bereits bei Ihnen, und die Dokumentation ist Teil der laufenden Leistung, nicht ein Extra am Ende. Bei einer Kündigung übergeben wir geordnet und stellen dafür nichts zusätzlich in Rechnung. Ein Kunde, der bleiben muss, sagt uns nichts über unsere Arbeit.

Was ist mit Windows-Servern und Arbeitsplätzen?

Unser Schwerpunkt ist Linux, Docker und der Betrieb von Anwendungen und Servern. Windows-Serverdienste betreuen wir dort mit, wo sie zu einer Umgebung gehören, die wir ohnehin verantworten. Die klassische Arbeitsplatzbetreuung, also Drucker, Bildschirme und Nutzergeräte, ist nicht unser Feld, und wir sagen das lieber vorher, als es hinterher schlecht zu machen. Wenn Sie dafür jemanden brauchen, arbeiten wir mit dem Betrieb zusammen, der das übernimmt.

Wie oft wird aktualisiert, und stört das den Betrieb?

Sicherheitsrelevante Aktualisierungen zeitnah, größere Aktualisierungen in angekündigten Wartungsfenstern, die wir mit Ihnen abstimmen, meistens abends oder am Wochenende. Wo es geht, wird vorher auf einem Testsystem geprüft. Der häufigste Fehler in der Praxis ist nicht das Update, sondern das ausgelassene: Nach zwei Jahren Rückstand wird die Aktualisierung selbst zum Risiko.

Was ist im Notfall zu tun?

Das steht in einem Notfallplan, den wir gemeinsam schreiben und der ausgedruckt greifbar ist, weil im Ernstfall häufig genau die Systeme nicht erreichbar sind, in denen so ein Dokument sonst liegt. Er nennt Reihenfolge, Zuständigkeiten, Kontakte und die erwartete Dauer einer Wiederherstellung. Diese Dauer ist die Zahl, die im Ernstfall alle wissen wollen, und sie kennt nur, wer den Rückspieltest tatsächlich gemacht hat.

Wann wurde Ihr Backup zuletzt zurückgespielt?

Wenn Sie die Antwort nicht wissen, ist das der übliche Fall und ein guter Grund für ein Gespräch. Schildern Sie uns kurz, was bei Ihnen läuft. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung, was dringend ist und was warten kann.

Lieber direkt schreiben?info@intellize.de
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