KI-Potenzialanalyse Erst rechnen, dann kaufen
Der teuerste Digitalisierungsfehler ist nicht die falsche Software. Es ist das Projekt, das gestartet wird, bevor jemand nachgerechnet hat, ob es sich lohnt. Wir setzen uns mit Ihnen und Ihren Leuten an einen Tisch, sehen uns an, wie die Arbeit wirklich läuft, und liefern eine nach Wirtschaftlichkeit sortierte Liste. Inklusive der Punkte, von denen wir abraten.
- Festpreis
- Kein Verkaufstermin
- Ergebnis gehört Ihnen
- Wird bei Beauftragung angerechnet

Der Druck ist groß, die Grundlage dünn
Kaum ein Thema erzeugt gerade so viel Handlungsdruck bei so wenig belastbarer Information. In Verbandsrundschreiben steht, dass man den Anschluss verliert. Auf Messen stehen Anbieter, deren Vorführung beeindruckend aussieht. Der Sohn im Betrieb hat etwas ausprobiert, das erstaunlich gut funktioniert hat. Und der Steuerberater fragt, ob man denn schon etwas mache.
Was in dieser Lage fehlt, ist keine weitere Meinung, sondern eine Rechnung. Wie oft kommt der Ablauf vor, wie lange dauert er, was kostet die Stunde intern, was würde die Umstellung kosten, und wann ist der Punkt erreicht, an dem sich das rechnet. Mit diesen fünf Zahlen ist die Entscheidung meist in zwanzig Minuten getroffen, und zwar in beide Richtungen.
Genau das ist die Analyse. Sie ist bewusst klein gehalten, sie kostet einen Festpreis, und sie ist ausdrücklich kein Verkaufstermin. Wenn am Ende herauskommt, dass sich bei Ihnen im Moment nichts lohnt, steht das im Bericht. Uns ist ein Betrieb, der in zwei Jahren wiederkommt, lieber als ein Projekt, das niemand gebraucht hat.
- Ein Anbieter zeigt eine beeindruckende Vorführung
- Das Projekt startet, weil der Wettbewerb auch etwas macht
- Der Nutzen wird geschätzt, nicht gemessen
- Nach sechs Monaten benutzt es niemand
- Die Software läuft weiter und kostet weiter
- Beim nächsten Thema ist die Skepsis groß
- Häufigkeit und Dauer werden im Betrieb erhoben
- Jeder Ansatz bekommt eine Amortisationszeit
- Risiko im Fehlerfall wird getrennt bewertet
- Die Reihenfolge steht fest, bevor Geld fließt
- Von den unwirtschaftlichen Ideen raten wir schriftlich ab
- Der Bericht gehört Ihnen, auch für andere Anbieter
Was am Termin tatsächlich passiert
Kein Workshop mit Klebezetteln, kein Reifegradmodell mit fünf Stufen. Ein strukturiertes Gespräch, ein Blick in die echten Ordner und Postfächer, und Zahlen, die wir vor Ort erheben statt zu schätzen.
90 Minuten mit der Geschäftsführung
Strukturiert und mit festen Fragen: Wo tut es weh, was wächst, wo fehlen Leute, was ist in zwei Jahren geplant. Ohne diesen Rahmen sammelt man Ideen, die technisch spannend sind und betriebswirtschaftlich nichts bringen.
Aufnahme dort, wo gearbeitet wird
Wir sehen uns die echten Ordner, Formulare, Postfächer und Listen an, statt uns ein Organigramm erklären zu lassen. Der Unterschied zwischen beidem ist in den meisten Betrieben genau das, worum es geht.
Häufigkeit und Dauer, nicht geschätzt
Für jeden Kandidaten halten wir fest, wie oft er vorkommt und wie lange er dauert. Diese zwei Zahlen entscheiden später über die gesamte Rechnung, und sie lassen sich nur vor Ort erheben.
Was Ihre Software schon könnte
Erstaunlich häufig ist die beste Maßnahme kein neues Produkt, sondern ein Modul, das seit Jahren mitbezahlt und nie eingeschaltet wurde. Das prüfen wir, bevor wir irgendetwas Neues vorschlagen.
Was ein System sehen dürfte
Personalakten, Kalkulationen, Kundendaten: Wir klären früh, was rechtlich und betrieblich außen vor bleibt. Ein Vorschlag, der an dieser Frage später scheitert, hätte nie auf die Liste gehört.
Wer es später benutzen soll
Die beste Maßnahme scheitert, wenn niemand sie will. Wir fragen die Leute, die damit arbeiten müssten, was sie davon halten, und schreiben es in den Bericht, auch wenn es unbequem ist.
Warum wir mit den Mitarbeitenden sprechen, nicht nur mit der Leitung
Die Geschäftsführung kennt die Abläufe, wie sie gedacht sind. Die Bürokraft kennt sie, wie sie sind, inklusive der Liste, die seit Jahren parallel geführt wird, weil das System etwas nicht kann. Beide Sichten braucht es, und die zweite bekommt man nur, wenn klar ist, dass es nicht um Bewertung geht. Deshalb sagen wir das im Betrieb offen, bevor wir uns dazusetzen.
Zu den Standorten →Was Sie am Ende in der Hand haben
Ein Dokument, das ein Mensch in einer halben Stunde lesen kann, und das auch dann noch etwas wert ist, wenn Sie nichts davon mit uns umsetzen.
- Eine Liste, nach Wirtschaftlichkeit sortiertJeder Ansatz mit Häufigkeit, Dauer, geschätztem Aufwand und der daraus errechneten Zeit bis zur Amortisation. Keine Ampelfarben ohne Zahlen dahinter.
- Eine Empfehlung, womit anzufangen istMeistens die Maßnahme mit dem besten Verhältnis aus Wirkung und Risiko, nicht die spektakulärste. Mit Begründung, warum die anderen warten können.
- Eine ausdrückliche Abrat-ListeWas bei Ihrem Volumen nichts bringt, was zu riskant ist und was technisch noch nicht so weit ist. Dieser Teil ist für viele der nützlichste.
- Prozessaufnahme in lesbarer FormWie die betrachteten Abläufe heute tatsächlich funktionieren, inklusive der Stellen, an denen Wissen nur in einem Kopf liegt. Diese Übersicht ist auch ohne Projekt etwas wert.
- Datenschutz-EinordnungWelche Datenarten betroffen wären, was das für die Wahl zwischen lokalem Betrieb und Cloud bedeutet und welche Punkte Ihr Datenschutzbeauftragter ansehen sollte.
- Grobe KostenrahmenWas die empfohlenen Maßnahmen ungefähr kosten, in Spannen und mit den Annahmen dahinter. Damit können Sie auch bei anderen Anbietern vergleichbare Angebote einholen.
Wie wir rechnen
Für jeden gefundenen Ansatz halten wir vier Werte fest: Häufigkeit, Dauer, interner Stundensatz und geschätzter Umstellungsaufwand. Daraus ergibt sich die Zeit bis zur Amortisation, und die ist der einzige Maßstab, der uns interessiert. Alles, was sich nicht in unter zwölf Monaten trägt, landet nicht auf der Empfehlungsliste, sondern in einem eigenen Abschnitt für später.
Dazu kommt eine zweite Achse, die häufig unterschätzt wird: das Risiko im Fehlerfall. Ein Ablauf, der ein internes Protokoll zusammenfasst, darf gelegentlich danebenliegen. Ein Ablauf, der Zahlungsdaten verarbeitet oder mit Kunden spricht, darf das nicht. Beide bewerten wir getrennt, weil sonst regelmäßig genau die Vorhaben zuerst angegangen werden, die am meisten Aufsehen erregen und am wenigsten tragen.
Was ausdrücklich nicht Teil der Analyse ist: eine Empfehlung für ein bestimmtes Produkt, das wir zufällig verkaufen. Wenn die richtige Antwort ein Modul Ihrer bestehenden Software ist, das seit Jahren mitbezahlt und nie eingeschaltet wurde, dann steht das im Bericht. Das kommt häufiger vor, als man denkt.
Passt dazu: Automatisierungen & Büroerleichterungen, Sichere KI im Unternehmen, Dashboards
Das Ergebnis gehört Ihnen, auch gegen uns
Eine Analyse, deren Ergebnis vorher feststeht, ist eine Verkaufsunterlage. Damit das hier keine wird, halten wir uns an vier Regeln:
- Fester Preis, unabhängig vom ErgebnisWir verdienen an der Analyse dasselbe, ob am Ende ein Projekt steht oder eine Empfehlung, vorerst nichts zu tun.
- Die Abrat-Liste ist PflichtbestandteilJeder Bericht enthält, wovon wir abraten und warum. Ein Bericht ohne diesen Abschnitt wäre keine Analyse.
- Bestehende Software zuerstBevor etwas Neues vorgeschlagen wird, prüfen wir, was Ihre vorhandenen Systeme können. Der billigste Fortschritt ist ein eingeschaltetes Modul.
- Der Bericht ist herstellerneutral geschriebenSie können ihn jedem anderen Dienstleister vorlegen und vergleichbare Angebote einholen. Genau dafür ist er gemacht.
Wenn Sie die Umsetzung anschließend mit uns machen, rechnen wir den Preis der Analyse auf das erste Projekt an. Wenn Sie sie einem anderen Dienstleister geben, ist das in Ordnung, und der Bericht ist so geschrieben, dass er das aushält.
Was meistens daraus folgt
Die Analyse ist der Einstieg, nicht das Ziel. Das sind die Bereiche, in die sie am häufigsten führt.
So läuft die Analyse ab
Vier Schritte, und zwischen Anfrage und fertigem Bericht liegen in der Regel zwei Wochen.
Kostenloses Erstgespräch
Termin im Betrieb
Auswertung und Bericht
Besprechung
Was das kostet
Bewusst niedrig gehalten, weil die Analyse eine Entscheidungsgrundlage ist und keine Einnahmequelle. Wenn Sie danach mit uns umsetzen, wird der Betrag auf das erste Projekt angerechnet. Anfahrt innerhalb von etwa 60 Kilometern ist enthalten.
Kompakt
Ein Betrieb, ein Büro, eine konkrete Frage. Der schnelle Weg zu einer belastbaren Entscheidung.
- Ein halber Tag im Betrieb
- 90 Minuten Interview mit der Leitung
- Aufnahme von bis zu drei Abläufen
- Bericht mit Empfehlung und Abrat-Liste
- Besprechung des Ergebnisses
Vollständig
Mehrere Abteilungen oder Bereiche, die zusammenhängen: Büro, Werkstatt, Vertrieb, Buchhaltung.
- Ein bis zwei Tage im Betrieb
- Gespräche mit allen betroffenen Bereichen
- Aufnahme aller wesentlichen Abläufe
- Wirtschaftlichkeitsrechnung je Ansatz
- Datenschutz-Einordnung und Kostenrahmen
Mit Fahrplan
Wenn aus der Analyse ein Plan über zwölf bis vierundzwanzig Monate werden soll, auch für Gesellschafter oder Bank.
- Alles aus „Vollständig"
- Mehrere Standorte
- Zeitplan über zwölf bis vierundzwanzig Monate
- Aufwands- und Kostenschätzung je Stufe
- Unterlage, die auch Dritten vorgelegt werden kann
Was den Preis treibt
Vor allem die Zahl der Bereiche, die angesehen werden, und die Zahl der Menschen, mit denen wir sprechen. Ein Betrieb mit acht Leuten und einem Büro ist an einem halben Tag aufgenommen. Drei Standorte mit getrennten Abläufen und eigener Werkstattplanung sind ein anderes Vorhaben. Was in Ihrem Fall nötig ist, sagen wir Ihnen im kostenlosen Erstgespräch, bevor Sie etwas beauftragen.
Damit Sie nicht nur unser Wort haben
Projekte und Fachbeiträge, an denen Sie sehen, wie wir rechnen. Mit Zahlen, nicht mit Adjektiven.
Alle Projekte ansehen · Wie wir technisch arbeiten · Wer wir sind
Wir kommen zu Ihnen
Für jede bayerische Gemeinde ab 1.000 Einwohnern gibt es bei uns eine eigene Seite, mit Landkreis, Postleitzahlen, Nachbarorten sowie Entfernung und geschätzter Fahrzeit ab unserem Sitz. Ein Auszug:
Häufige Fragen zur Potenzialanalyse
Was kostet die Analyse?
Ist das nicht nur ein verkapptes Verkaufsgespräch?
Wie lange dauert das insgesamt?
Was muss ich vorbereiten?
Kommt am Ende immer heraus, dass wir KI brauchen?
Wer sollte beim Termin dabei sein?
Bekommen wir den Bericht auch, wenn wir nicht mit Ihnen weitermachen?
Was, wenn unsere Daten sehr sensibel sind?
Gilt das auch für kleine Betriebe?
Gibt es Fördermittel für so eine Analyse?
Sie wissen nicht, ob sich das bei Ihnen lohnt?
Genau dafür gibt es die Analyse. Und das Gespräch davor kostet nichts: Schildern Sie uns kurz Ihre Situation, dann sagen wir Ihnen, ob eine Analyse sinnvoll ist oder ob die Frage schon am Telefon geklärt ist.