KI-Potenzialanalyse Erst rechnen, dann kaufen

Der teuerste Digitalisierungsfehler ist nicht die falsche Software. Es ist das Projekt, das gestartet wird, bevor jemand nachgerechnet hat, ob es sich lohnt. Wir setzen uns mit Ihnen und Ihren Leuten an einen Tisch, sehen uns an, wie die Arbeit wirklich läuft, und liefern eine nach Wirtschaftlichkeit sortierte Liste. Inklusive der Punkte, von denen wir abraten.

  • Festpreis
  • Kein Verkaufstermin
  • Ergebnis gehört Ihnen
  • Wird bei Beauftragung angerechnet
Beraterin erklärt einem Unternehmer eine Tafel: eine Prozesskette aus Firmengebäude, Zahnrad und Diagramm führt zu einer Lupe über einem Balkendiagramm, rechts daneben drei nach Priorität bewertete Maßnahmen
90 Minuten
strukturiertes Interview
< 12 Monate
sonst keine Empfehlung
Festpreis
vorab, ohne Nachschlag
100 %
Anrechnung bei Beauftragung

Der Druck ist groß, die Grundlage dünn

Kaum ein Thema erzeugt gerade so viel Handlungsdruck bei so wenig belastbarer Information. In Verbandsrundschreiben steht, dass man den Anschluss verliert. Auf Messen stehen Anbieter, deren Vorführung beeindruckend aussieht. Der Sohn im Betrieb hat etwas ausprobiert, das erstaunlich gut funktioniert hat. Und der Steuerberater fragt, ob man denn schon etwas mache.

Was in dieser Lage fehlt, ist keine weitere Meinung, sondern eine Rechnung. Wie oft kommt der Ablauf vor, wie lange dauert er, was kostet die Stunde intern, was würde die Umstellung kosten, und wann ist der Punkt erreicht, an dem sich das rechnet. Mit diesen fünf Zahlen ist die Entscheidung meist in zwanzig Minuten getroffen, und zwar in beide Richtungen.

Genau das ist die Analyse. Sie ist bewusst klein gehalten, sie kostet einen Festpreis, und sie ist ausdrücklich kein Verkaufstermin. Wenn am Ende herauskommt, dass sich bei Ihnen im Moment nichts lohnt, steht das im Bericht. Uns ist ein Betrieb, der in zwei Jahren wiederkommt, lieber als ein Projekt, das niemand gebraucht hat.

Der übliche Weg
  • Ein Anbieter zeigt eine beeindruckende Vorführung
  • Das Projekt startet, weil der Wettbewerb auch etwas macht
  • Der Nutzen wird geschätzt, nicht gemessen
  • Nach sechs Monaten benutzt es niemand
  • Die Software läuft weiter und kostet weiter
  • Beim nächsten Thema ist die Skepsis groß
Mit Analyse
  • Häufigkeit und Dauer werden im Betrieb erhoben
  • Jeder Ansatz bekommt eine Amortisationszeit
  • Risiko im Fehlerfall wird getrennt bewertet
  • Die Reihenfolge steht fest, bevor Geld fließt
  • Von den unwirtschaftlichen Ideen raten wir schriftlich ab
  • Der Bericht gehört Ihnen, auch für andere Anbieter

Was am Termin tatsächlich passiert

Kein Workshop mit Klebezetteln, kein Reifegradmodell mit fünf Stufen. Ein strukturiertes Gespräch, ein Blick in die echten Ordner und Postfächer, und Zahlen, die wir vor Ort erheben statt zu schätzen.

Interview

90 Minuten mit der Geschäftsführung

Strukturiert und mit festen Fragen: Wo tut es weh, was wächst, wo fehlen Leute, was ist in zwei Jahren geplant. Ohne diesen Rahmen sammelt man Ideen, die technisch spannend sind und betriebswirtschaftlich nichts bringen.

Abläufe

Aufnahme dort, wo gearbeitet wird

Wir sehen uns die echten Ordner, Formulare, Postfächer und Listen an, statt uns ein Organigramm erklären zu lassen. Der Unterschied zwischen beidem ist in den meisten Betrieben genau das, worum es geht.

Messung

Häufigkeit und Dauer, nicht geschätzt

Für jeden Kandidaten halten wir fest, wie oft er vorkommt und wie lange er dauert. Diese zwei Zahlen entscheiden später über die gesamte Rechnung, und sie lassen sich nur vor Ort erheben.

Systeme

Was Ihre Software schon könnte

Erstaunlich häufig ist die beste Maßnahme kein neues Produkt, sondern ein Modul, das seit Jahren mitbezahlt und nie eingeschaltet wurde. Das prüfen wir, bevor wir irgendetwas Neues vorschlagen.

Daten

Was ein System sehen dürfte

Personalakten, Kalkulationen, Kundendaten: Wir klären früh, was rechtlich und betrieblich außen vor bleibt. Ein Vorschlag, der an dieser Frage später scheitert, hätte nie auf die Liste gehört.

Menschen

Wer es später benutzen soll

Die beste Maßnahme scheitert, wenn niemand sie will. Wir fragen die Leute, die damit arbeiten müssten, was sie davon halten, und schreiben es in den Bericht, auch wenn es unbequem ist.

Warum wir mit den Mitarbeitenden sprechen, nicht nur mit der Leitung

Die Geschäftsführung kennt die Abläufe, wie sie gedacht sind. Die Bürokraft kennt sie, wie sie sind, inklusive der Liste, die seit Jahren parallel geführt wird, weil das System etwas nicht kann. Beide Sichten braucht es, und die zweite bekommt man nur, wenn klar ist, dass es nicht um Bewertung geht. Deshalb sagen wir das im Betrieb offen, bevor wir uns dazusetzen.

Zu den Standorten →

Was Sie am Ende in der Hand haben

Ein Dokument, das ein Mensch in einer halben Stunde lesen kann, und das auch dann noch etwas wert ist, wenn Sie nichts davon mit uns umsetzen.

  • Eine Liste, nach Wirtschaftlichkeit sortiertJeder Ansatz mit Häufigkeit, Dauer, geschätztem Aufwand und der daraus errechneten Zeit bis zur Amortisation. Keine Ampelfarben ohne Zahlen dahinter.
  • Eine Empfehlung, womit anzufangen istMeistens die Maßnahme mit dem besten Verhältnis aus Wirkung und Risiko, nicht die spektakulärste. Mit Begründung, warum die anderen warten können.
  • Eine ausdrückliche Abrat-ListeWas bei Ihrem Volumen nichts bringt, was zu riskant ist und was technisch noch nicht so weit ist. Dieser Teil ist für viele der nützlichste.
  • Prozessaufnahme in lesbarer FormWie die betrachteten Abläufe heute tatsächlich funktionieren, inklusive der Stellen, an denen Wissen nur in einem Kopf liegt. Diese Übersicht ist auch ohne Projekt etwas wert.
  • Datenschutz-EinordnungWelche Datenarten betroffen wären, was das für die Wahl zwischen lokalem Betrieb und Cloud bedeutet und welche Punkte Ihr Datenschutzbeauftragter ansehen sollte.
  • Grobe KostenrahmenWas die empfohlenen Maßnahmen ungefähr kosten, in Spannen und mit den Annahmen dahinter. Damit können Sie auch bei anderen Anbietern vergleichbare Angebote einholen.

Wie wir rechnen

Für jeden gefundenen Ansatz halten wir vier Werte fest: Häufigkeit, Dauer, interner Stundensatz und geschätzter Umstellungsaufwand. Daraus ergibt sich die Zeit bis zur Amortisation, und die ist der einzige Maßstab, der uns interessiert. Alles, was sich nicht in unter zwölf Monaten trägt, landet nicht auf der Empfehlungsliste, sondern in einem eigenen Abschnitt für später.

Dazu kommt eine zweite Achse, die häufig unterschätzt wird: das Risiko im Fehlerfall. Ein Ablauf, der ein internes Protokoll zusammenfasst, darf gelegentlich danebenliegen. Ein Ablauf, der Zahlungsdaten verarbeitet oder mit Kunden spricht, darf das nicht. Beide bewerten wir getrennt, weil sonst regelmäßig genau die Vorhaben zuerst angegangen werden, die am meisten Aufsehen erregen und am wenigsten tragen.

Was ausdrücklich nicht Teil der Analyse ist: eine Empfehlung für ein bestimmtes Produkt, das wir zufällig verkaufen. Wenn die richtige Antwort ein Modul Ihrer bestehenden Software ist, das seit Jahren mitbezahlt und nie eingeschaltet wurde, dann steht das im Bericht. Das kommt häufiger vor, als man denkt.

Das Ergebnis gehört Ihnen, auch gegen uns

Eine Analyse, deren Ergebnis vorher feststeht, ist eine Verkaufsunterlage. Damit das hier keine wird, halten wir uns an vier Regeln:

  • Fester Preis, unabhängig vom ErgebnisWir verdienen an der Analyse dasselbe, ob am Ende ein Projekt steht oder eine Empfehlung, vorerst nichts zu tun.
  • Die Abrat-Liste ist PflichtbestandteilJeder Bericht enthält, wovon wir abraten und warum. Ein Bericht ohne diesen Abschnitt wäre keine Analyse.
  • Bestehende Software zuerstBevor etwas Neues vorgeschlagen wird, prüfen wir, was Ihre vorhandenen Systeme können. Der billigste Fortschritt ist ein eingeschaltetes Modul.
  • Der Bericht ist herstellerneutral geschriebenSie können ihn jedem anderen Dienstleister vorlegen und vergleichbare Angebote einholen. Genau dafür ist er gemacht.

Wenn Sie die Umsetzung anschließend mit uns machen, rechnen wir den Preis der Analyse auf das erste Projekt an. Wenn Sie sie einem anderen Dienstleister geben, ist das in Ordnung, und der Bericht ist so geschrieben, dass er das aushält.

So läuft die Analyse ab

Vier Schritte, und zwischen Anfrage und fertigem Bericht liegen in der Regel zwei Wochen.

01

Kostenloses Erstgespräch

Etwa 30 Minuten am Telefon. Wir klären, ob eine Analyse überhaupt sinnvoll ist. Bei manchen Betrieben ist die Frage nach zwanzig Minuten geklärt, und dann sagen wir das, statt einen Termin zu verkaufen.
02

Termin im Betrieb

Ein halber bis ganzer Tag bei Ihnen: Interview mit der Leitung, Gespräche mit den Mitarbeitenden, Blick auf die echten Abläufe und Systeme, Erhebung von Häufigkeit und Dauer. Sie müssen nichts vorbereiten.
03

Auswertung und Bericht

Wir rechnen die erhobenen Zahlen durch, prüfen, was Ihre vorhandenen Systeme schon können, und schreiben den Bericht. Innerhalb von etwa einer Woche liegt er vor, in einer Form, die man in einer halben Stunde liest.
04

Besprechung

Wir gehen den Bericht mit Ihnen durch, beantworten Rückfragen und sortieren gemeinsam die Reihenfolge. Was Sie danach tun, entscheiden Sie. Wenn Sie mit uns weitermachen, wird der Preis der Analyse angerechnet.

Was das kostet

Bewusst niedrig gehalten, weil die Analyse eine Entscheidungsgrundlage ist und keine Einnahmequelle. Wenn Sie danach mit uns umsetzen, wird der Betrag auf das erste Projekt angerechnet. Anfahrt innerhalb von etwa 60 Kilometern ist enthalten.

Kompakt

ab 490 €

Ein Betrieb, ein Büro, eine konkrete Frage. Der schnelle Weg zu einer belastbaren Entscheidung.

  • Ein halber Tag im Betrieb
  • 90 Minuten Interview mit der Leitung
  • Aufnahme von bis zu drei Abläufen
  • Bericht mit Empfehlung und Abrat-Liste
  • Besprechung des Ergebnisses

Mit Fahrplan

ab 2.400 €

Wenn aus der Analyse ein Plan über zwölf bis vierundzwanzig Monate werden soll, auch für Gesellschafter oder Bank.

  • Alles aus „Vollständig"
  • Mehrere Standorte
  • Zeitplan über zwölf bis vierundzwanzig Monate
  • Aufwands- und Kostenschätzung je Stufe
  • Unterlage, die auch Dritten vorgelegt werden kann

Was den Preis treibt

Vor allem die Zahl der Bereiche, die angesehen werden, und die Zahl der Menschen, mit denen wir sprechen. Ein Betrieb mit acht Leuten und einem Büro ist an einem halben Tag aufgenommen. Drei Standorte mit getrennten Abläufen und eigener Werkstattplanung sind ein anderes Vorhaben. Was in Ihrem Fall nötig ist, sagen wir Ihnen im kostenlosen Erstgespräch, bevor Sie etwas beauftragen.

Wir kommen zu Ihnen

Für jede bayerische Gemeinde ab 1.000 Einwohnern gibt es bei uns eine eigene Seite, mit Landkreis, Postleitzahlen, Nachbarorten sowie Entfernung und geschätzter Fahrzeit ab unserem Sitz. Ein Auszug:

Häufige Fragen zur Potenzialanalyse

Was kostet die Analyse?

Die kompakte Fassung beginnt bei 490 Euro und umfasst einen halben Tag im Betrieb, das Interview, bis zu drei aufgenommene Abläufe und den Bericht. Die vollständige Analyse über mehrere Bereiche startet bei 1.200 Euro, die Fassung mit Fahrplan über ein bis zwei Jahre bei 2.400 Euro. Anfahrt innerhalb von etwa 60 Kilometern ist enthalten. Wenn Sie danach mit uns umsetzen, rechnen wir den Betrag auf das erste Projekt an.

Ist das nicht nur ein verkapptes Verkaufsgespräch?

Die Sorge ist berechtigt, deshalb ist die Abrat-Liste fester Bestandteil jedes Berichts. Wir verdienen an der Analyse denselben Betrag, egal ob am Ende ein Projekt steht. Und wir prüfen zuerst, was Ihre vorhandene Software schon kann, bevor wir irgendetwas Neues vorschlagen. Das ist der häufigste Fall, in dem eine Analyse sich sofort bezahlt macht, ohne dass wir daran etwas verdienen.

Wie lange dauert das insgesamt?

Vom Erstgespräch bis zum Termin vergehen üblicherweise ein bis zwei Wochen. Der Termin selbst dauert einen halben bis ganzen Tag, bei mehreren Bereichen zwei Tage. Der Bericht liegt etwa eine Woche danach vor, die Besprechung findet kurz darauf statt. Insgesamt sollten Sie mit zwei bis drei Wochen rechnen.

Was muss ich vorbereiten?

Nichts. Wir brauchen keine Prozessdokumentation, kein Organigramm und keine vorbereitete Präsentation. Im Gegenteil: Vorbereitete Unterlagen zeigen die Abläufe so, wie sie gedacht sind, und uns interessiert, wie sie sind. Hilfreich ist nur, dass die Menschen, die die Arbeit tatsächlich machen, an dem Tag im Haus sind.

Kommt am Ende immer heraus, dass wir KI brauchen?

Nein. In einem Teil der Fälle lautet die Empfehlung, zuerst etwas ganz anderes zu tun: eine sauber gepflegte Kundendatenbank, ein einziger führender Kalender, ein Modul der bestehenden Software einschalten. Und manchmal lautet sie, im Moment gar nichts zu tun. Das schreiben wir dann so hin. Ein Betrieb, der in zwei Jahren wiederkommt, ist uns lieber als ein Projekt, das niemand gebraucht hat.

Wer sollte beim Termin dabei sein?

Die Geschäftsführung für den Teil, in dem es um Ziele und Zahlen geht, und die Menschen, die die betrachteten Abläufe täglich machen. Genau diese zweite Gruppe wird oft nicht eingeladen, und genau sie weiß, wo die Zeit verloren geht. Wir sprechen mit beiden getrennt, und wir sagen im Betrieb offen, dass es nicht um Leistungsbewertung geht.

Bekommen wir den Bericht auch, wenn wir nicht mit Ihnen weitermachen?

Ja, in vollem Umfang und ohne Einschränkung. Er ist herstellerneutral geschrieben, damit Sie ihn jedem anderen Dienstleister vorlegen und vergleichbare Angebote einholen können. Er enthält keine Anbieterempfehlungen, an denen wir verdienen, und keine Passagen, die nur mit uns funktionieren.

Was, wenn unsere Daten sehr sensibel sind?

Dann ist das ein zentraler Teil der Analyse und kein Hindernis. Wir halten fest, welche Datenarten betroffen wären, was das für die Wahl zwischen lokalem Betrieb und Cloud bedeutet und welche Punkte Ihr Datenschutzbeauftragter ansehen sollte. Bei Betrieben mit besonders sensiblen Daten, etwa Praxen und Kanzleien, führt das regelmäßig zur Empfehlung, Modelle ausschließlich auf eigener Hardware zu betreiben.

Gilt das auch für kleine Betriebe?

Gerade für die. Die kompakte Fassung ist für Betriebe mit fünf bis zwanzig Leuten gemacht, bei denen sich niemand hauptberuflich um IT kümmert. Bei sehr kleinen Betrieben sagen wir im kostenlosen Erstgespräch offen, wenn sich der Aufwand nicht lohnt und die Frage in zwanzig Minuten am Telefon geklärt ist.

Gibt es Fördermittel für so eine Analyse?

Häufig ja. Für Digitalisierungs- und Beratungsvorhaben gibt es Programme des Bundes und der Länder, und die Bedingungen unterscheiden sich nach Bundesland, Betriebsgröße und Branche. Wir sind keine Förderberatung und tun auch nicht so. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, ob sich eine Prüfung lohnt, und liefern die Unterlagen zu, die ein Antrag braucht.

Sie wissen nicht, ob sich das bei Ihnen lohnt?

Genau dafür gibt es die Analyse. Und das Gespräch davor kostet nichts: Schildern Sie uns kurz Ihre Situation, dann sagen wir Ihnen, ob eine Analyse sinnvoll ist oder ob die Frage schon am Telefon geklärt ist.

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