Home Server Ihre Daten stehen bei Ihnen im Haus, nicht bei jemand anderem
Fotos, Dokumente, Kalender und Backups auf einem Gerät, das Ihnen gehört, statt auf fünf Cloud-Abos, die jedes Jahr teurer werden. Wir bauen es ein, richten es ein, sichern es ab und zeigen Ihnen, wie Sie im Zweifel selbst herankommen. Danach zahlen Sie Strom, nicht Miete.
- Einbau vor Ort
- Hardware auf Ihren Namen
- Wiederherstellung getestet
- Keine monatliche Gebühr

Fünf Abos, und trotzdem ist nichts gesichert
Der übliche Zustand sieht so aus: Die Fotos liegen beim Handyhersteller, die Dokumente in einem zweiten Dienst, der Kalender bei einem dritten, die Filme bei einem vierten, und weil der Speicher voll war, wurde irgendwann auf das nächstgrößere Paket erhöht. Zusammen sind das schnell 20 bis 40 Euro im Monat, also 240 bis 480 Euro im Jahr, für Speicherplatz, der nicht Ihnen gehört.
Das eigentliche Problem ist aber nicht der Preis. Es ist, dass diese Ablage kein Backup ist. Wenn eine Datei versehentlich gelöscht wird, ist sie überall gelöscht, das ist der Zweck einer Synchronisation. Wenn ein Konto gesperrt wird, sei es durch einen automatischen Prüfmechanismus oder einen Streitfall, sind Fotos und Dokumente gleichzeitig weg. Und wenn ein Anbieter Bedingungen oder Preise ändert, bleibt nur Zustimmen oder Umziehen.
Ein eigenes Gerät im Haus dreht das um: Die Daten liegen bei Ihnen, die Sicherung liegt an einem zweiten Ort, und der Zugriff funktioniert trotzdem von unterwegs. Wir sagen aber auch, wo die Grenze liegt: Ein Home Server bedeutet, dass Sie ein Gerät haben, das Strom braucht, gelegentlich Aufmerksamkeit will und irgendwann eine neue Festplatte. Wer das nicht möchte, ist mit einem guten Cloud-Anbieter besser bedient, und dann sagen wir das.
- Fotos, Dokumente und Kalender bei vier Anbietern
- Jedes Jahr ein größeres Paket, weil der Speicher voll ist
- Gelöscht ist überall gelöscht, es gibt keine echte Sicherung
- Ein gesperrtes Konto trifft alles gleichzeitig
- Preise und Bedingungen ändert jemand anders
- Niemand weiß, wo eine bestimmte Datei eigentlich liegt
- Alles auf einem Gerät, das Ihnen gehört
- Speicher erweitern statt Abo erhöhen
- Versionen und Papierkorb, dazu eine Sicherung außer Haus
- Kein Anbieter, der Ihr Konto sperren kann
- Sie entscheiden, wann und ob sich etwas ändert
- Ein Ort, von überall erreichbar, mit Suche
Was wir bei Ihnen vor Ort machen
Ein Home Server ist die eine Leistung, die fast nur aus Arbeit vor Ort besteht. Das Gerät muss stehen, die Kabel müssen liegen, und am Ende muss jemand im Haus wissen, wie man drankommt.
Was Sie wirklich brauchen
Wie viele Personen, wie viele Fotos, welche Geräte, wie viel Speicher heute und in fünf Jahren. Daraus ergibt sich die Hardware. Wir empfehlen bewusst eher sparsam: Ein zu großes Gerät kostet dauerhaft Strom für Platz, der nie gebraucht wird.
Wo das Gerät stehen soll
Kühl, trocken, mit Netzwerkanschluss und nicht im Schlafzimmer, weil auch leise Geräte hörbar sind. Wir sehen uns an, wo eine Leitung liegt und wo eine gelegt werden müsste, bevor Sie etwas kaufen.
Aufstellen, anschließen, einrichten
Wir bauen das Gerät auf, ziehen die Kabel, richten Netzwerk und Dienste ein und binden Ihre Rechner, Telefone und Tablets an. Sie müssen nichts vorbereiten.
Bestehende Daten übernehmen
Fotos, Dokumente und Kontakte aus den bisherigen Diensten holen, zusammenführen, Duplikate aussortieren, Alben und Ordnerstruktur erhalten. Das ist der Teil, der wirklich Zeit kostet, und der Grund, warum viele den Umzug vor sich herschieben.
Den zweiten Ort einrichten
Eine Kopie außer Haus, verschlüsselt: bei Angehörigen, im Betrieb oder in einem deutschen Rechenzentrum. Ein Gerät allein ist keine Sicherung, weil Feuer, Wasser und Diebstahl beide Kopien gleichzeitig treffen.
Damit Sie selbst herankommen
Zum Schluss löschen wir gemeinsam eine Datei und holen sie zurück, an Ihrem Bildschirm. Dazu eine kurze Anleitung, wie man Speicher erweitert und was zu tun ist, wenn eine Festplatte meldet, dass sie müde wird.
Wir fahren erst, wenn eine Wiederherstellung geklappt hat
Zum Abschluss löschen wir eine Datei und holen sie aus der Sicherung zurück, gemeinsam mit Ihnen und an Ihrem Bildschirm. Das dauert zehn Minuten und ist der einzige Beweis, dass die Sicherung nicht nur eingerichtet, sondern auch benutzbar ist. Danach wissen Sie außerdem selbst, wie es geht, und genau darum geht es: Ein System, das nur funktioniert, solange wir erreichbar sind, wäre kein Fortschritt gegenüber einem Abo.
Zu den Standorten →Was auf dem Gerät laufen kann
Nicht alles auf einmal. Wir fangen mit dem an, was Sie tatsächlich brauchen, und der Rest lässt sich später ergänzen, ohne dass etwas neu aufgesetzt werden muss.
- Dateien und SynchronisationEin gemeinsamer Ort für Dokumente, der sich mit Rechner, Telefon und Tablet abgleicht, mit Versionen und Papierkorb. Auf Wunsch mit getrennten Bereichen je Person.
- FotosAutomatischer Upload vom Telefon, Alben, Suche nach Datum und Ort, Zeitleiste. Der häufigste Grund, warum ein Home Server angeschafft wird, und der, bei dem der Umzug am meisten Arbeit macht.
- Backup der RechnerAutomatische Sicherung von Windows- und Mac-Rechnern auf den Server, mit der Möglichkeit, einzelne Dateien oder ein ganzes System zurückzuholen.
- Kalender und KontakteTermine und Adressen auf allen Geräten abgeglichen, ohne dass sie bei einem Anbieter liegen. Funktioniert mit den Standard-Apps auf Telefon und Rechner.
- MedienFilme, Serien und Musik aus der eigenen Sammlung, auf Fernseher, Tablet und unterwegs. Für viele der Punkt, an dem auch der Rest der Familie das Gerät gut findet.
- Smart-Home-ZentraleHeizung, Licht, Rollläden und Sensoren laufen lokal weiter, auch wenn das Internet ausfällt oder ein Hersteller seinen Dienst einstellt. Das ist häufiger passiert, als man denkt.
- Dokumentenablage mit SucheEingescannte Post wird durchsuchbar abgelegt und automatisch einsortiert. Wer schon einmal einen alten Handwerkerbeleg gesucht hat, weiß, was das wert ist.
- Zugriff von unterwegsÜber einen verschlüsselten Tunnel statt über offene Ports im Router. Auf dem Handy ein Schalter, von außen ist kein Dienst direkt sichtbar.
Von unterwegs erreichbar, ohne die Tür offen zu lassen
Der häufigste Fehler bei selbst gebauten Servern ist der Zugriff von außen. In vielen Anleitungen steht, man solle im Router ein paar Ports öffnen. Damit steht das Gerät im offenen Netz, und automatisierte Scans finden es innerhalb von Stunden. Wir machen das anders: Der Zugriff läuft über einen verschlüsselten Tunnel, sodass von außen kein einziger Dienst direkt sichtbar ist. Auf dem Handy ist das ein Schalter, nicht ein Studium.
Dazu kommt das, was ohnehin dazugehört: automatische Aktualisierungen, getrennte Konten je Person, Zwei-Faktor-Anmeldung, verschlüsselte Sicherung an einem zweiten Ort. Bei Familien richten wir getrennte Bereiche ein, damit nicht jeder alles sieht, und bei Betrieben getrennte Rechte je Rolle.
Zur Sicherung gilt eine einfache Regel, die sich seit Jahrzehnten nicht geändert hat: mehrere Kopien, davon eine außer Haus. Das kann ein zweites Gerät bei Angehörigen sein, bei einem Betrieb ein verschlüsselter Speicherplatz in einem deutschen Rechenzentrum. Ein Gerät allein im Haus ist keine Sicherung, denn Feuer, Wasser und Diebstahl treffen beide Kopien gleichzeitig.
Passt dazu: Server Management & IT-Infrastruktur, Sichere KI im Unternehmen
Wann sich das lohnt und wann nicht
Wir verdienen an einem Home Server einmalig, nicht monatlich. Das erlaubt uns, ehrlich zu sein, wann er sich nicht lohnt:
- Nicht sinnvoll bei sehr wenig DatenWer ein paar Dokumente und keine Fotosammlung hat, fährt mit einem kleinen Cloud-Paket günstiger und einfacher.
- Nicht sinnvoll ohne festen Wohnsitz für das GerätWer alle zwei Jahre umzieht oder keinen geeigneten Platz mit Netzwerkanschluss hat, hat mehr Ärger als Nutzen.
- Nicht sinnvoll bei sehr schlechter AnbindungEin Zugriff von unterwegs braucht brauchbaren Upload zu Hause. Bei sehr langsamen Leitungen ist das mühsam, und wir sagen es vorher.
- Sinnvoll, sobald mehrere Personen und viele Fotos zusammenkommenFamilien, Betriebe mit sensiblen Unterlagen und alle, die eine gewachsene Sammlung haben, profitieren am deutlichsten.
Was den Vergleich angeht: Ein solides Gerät mit zwei Festplatten liegt einschließlich Einrichtung im niedrigen vierstelligen Bereich und hält typischerweise fünf bis acht Jahre. Fünf Cloud-Abos für 30 Euro im Monat kosten in derselben Zeit 1.800 bis 2.900 Euro. Der Strom für ein sparsames Gerät liegt bei rund 30 bis 60 Euro im Jahr. Die Rechnung geht meistens auf, aber nicht immer, und wir rechnen sie mit Ihnen durch, bevor Sie etwas kaufen.
Was oft dazugehört
Der Home Server ist oft der Einstieg in eigene Infrastruktur. Diese Bereiche schließen direkt an.
So läuft die Einrichtung ab
Vier Schritte, und die Hardware kaufen Sie selbst, auf Ihren Namen, nach unserer Empfehlung.
Erstgespräch
Empfehlung und Einkaufsliste
Einbau und Einrichtung vor Ort
Übergabe mit Wiederherstellungstest
Was das kostet
Die folgenden Preise sind Einstiegspreise für unsere Arbeit, ohne Hardware. Das Gerät kaufen Sie selbst nach unserer Empfehlung, damit Rechnung und Garantie auf Ihren Namen laufen und Sie sehen, was die Teile tatsächlich kosten. Für ein solides Gerät mit zwei Festplatten sollten Sie mit einem niedrigen vierstelligen Betrag rechnen.
Grundeinrichtung
Ein Gerät, Dateien, Fotos und Sicherung. Der solide Einstieg für einen Haushalt.
- Beratung und Einkaufsliste
- Einbau und Einrichtung vor Ort
- Dateien, Fotos und Rechner-Backup
- Zugriff von unterwegs über verschlüsselten Tunnel
- Wiederherstellungstest und Einweisung
Komplett eingerichtet
Mehrere Personen, gewachsene Sammlungen und der Umzug weg von bestehenden Diensten.
- Alles aus „Grundeinrichtung"
- Umzug von Fotos und Dokumenten aus bisherigen Diensten
- Getrennte Bereiche und Rechte je Person
- Kalender, Kontakte und Medien
- Sicherung an einen zweiten Ort außer Haus
Erweitert
Smart Home, Dokumentenarchiv mit Suche oder ein Gerät, das auch im Betrieb mitarbeitet.
- Alles aus „Komplett eingerichtet"
- Smart-Home-Zentrale, die lokal weiterläuft
- Dokumentenablage mit Texterkennung und Suche
- Netzwerktechnik und Kabelwege, wo nötig
- Auf Wunsch Vorbereitung für ein lokales Sprachmodell
Was den Preis treibt
Vor allem die Frage, wie viel umgezogen werden muss. Ein neues Gerät einzurichten geht schnell. Zwanzig Jahre Fotos aus drei Diensten zusammenzuführen, Duplikate auszusortieren und Alben zu erhalten, ist Handarbeit. Ebenso schlagen Kabelwege und Netzwerktechnik durch, wenn im Haus keine Leitung dorthin liegt, wo das Gerät stehen soll. Eine laufende Betreuung ist möglich, ab 19 Euro im Monat, aber ausdrücklich nicht nötig: Der Server läuft auch ohne uns weiter.
Damit Sie nicht nur unser Wort haben
Projekte und Fachbeiträge, an denen Sie sehen, wie wir arbeiten. Mit Zahlen, nicht mit Adjektiven.
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Wir kommen zu Ihnen
Für jede bayerische Gemeinde ab 1.000 Einwohnern gibt es bei uns eine eigene Seite, mit Landkreis, Postleitzahlen, Nachbarorten sowie Entfernung und geschätzter Fahrzeit ab unserem Sitz. Ein Auszug:
Häufige Fragen zum Home Server
Was kostet das?
Rechnet sich das gegenüber Cloud-Abos?
Was passiert, wenn eine Festplatte kaputtgeht?
Komme ich von unterwegs an meine Daten?
Was, wenn ich mich damit nicht auskenne?
Wie laut ist das Gerät, und wie viel Strom braucht es?
Kann ich meine Fotos aus der bisherigen Cloud übernehmen?
Ist das auch für einen Betrieb geeignet?
Was ist mit Smart Home?
Was, wenn ich später mehr Speicher brauche?
Wo liegen Ihre Fotos gerade, und was passiert, wenn das Konto morgen zu ist?
Schreiben Sie uns kurz, welche Dienste Sie heute nutzen und wie viel Speicher Sie brauchen. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung samt Rechnung, ob sich ein eigenes Gerät bei Ihnen lohnt oder nicht.