Dashboards Drei Zahlen, die morgens stimmen, statt zwölf, die niemand liest

In den meisten Betrieben gibt es die Zahlen längst. Sie liegen in der Warenwirtschaft, in der Buchhaltung, im Zeiterfassungssystem und in vier Tabellen, die einmal jemand angelegt hat. Was fehlt, ist der Blick darauf, ohne dass vorher jemand zwei Stunden exportiert und zusammenkopiert. Wir bauen die Ansicht, die morgens beim ersten Kaffee beantwortet, wie der Betrieb steht.

  • Aus Ihren vorhandenen Systemen
  • Automatisch aktuell
  • Auf eigenen Servern
  • Ohne Lizenz je Nutzer
Mitarbeiter am Schreibtisch vor drei Monitoren mit Balkendiagramm, Ringdiagramm, Verlaufskurve und KPI-Kennzahlen
3 Zahlen
am Anfang, nicht zwölf
0 €
Lizenzkosten je Nutzer
täglich
aktuell statt monatlich
24 h
bis zur ersten Antwort

Die Zahlen sind da, nur nicht zusammen

Der typische Ablauf sieht so aus: Am Monatsanfang exportiert jemand aus der Warenwirtschaft, holt die Stunden aus der Zeiterfassung, ergänzt die offenen Posten aus der Buchhaltung und baut daraus eine Tabelle. Das dauert einen halben Tag, es passiert einmal im Monat, und wenn die Zahlen fertig sind, beschreiben sie einen Zustand, der vier Wochen alt ist.

Entscheidungen werden aber nicht monatlich getroffen. Ob eine Baustelle aus dem Ruder läuft, ob eine Maschine schlechter ausgelastet ist als geplant, ob die Rohertragsmarge bei einem Kunden kippt: Das entscheidet sich in der Woche, in der es passiert. Wer die Zahl vier Wochen später sieht, kann nur noch erklären, warum es schiefging.

Wir bauen deshalb keine Berichte, sondern eine Ansicht, die sich selbst aktualisiert. Und wir fangen mit wenigen Kennzahlen an. Ein Dashboard mit zwölf Kacheln sieht auf dem Bildschirm eindrucksvoll aus und wird nach drei Wochen nicht mehr geöffnet. Drei Zahlen, bei denen klar ist, was zu tun ist, wenn sie sich bewegen, verändern den Betrieb.

Heute
  • Einmal im Monat ein halber Tag Export und Kopieren
  • Die Zahlen beschreiben einen vier Wochen alten Zustand
  • Dieselbe Kennzahl heißt in zwei Systemen etwas anderes
  • Nur zwei Personen können die Auswertung überhaupt bauen
  • Bei Rückfragen weiß niemand, woher ein Wert stammt
  • Probleme fallen auf, wenn sie schon passiert sind
Danach
  • Die Ansicht aktualisiert sich selbst, ohne Zutun
  • Der Stand ist von heute, bei Bedarf von dieser Stunde
  • Jede Kennzahl hat eine schriftliche Definition
  • Jeder, der es sehen soll, hat Zugang, ohne Lizenzkosten
  • Zu jedem Wert ist hinterlegt, aus welcher Quelle er kommt
  • Auffälligkeiten melden sich, statt entdeckt zu werden

Was wir bei Ihnen vor Ort machen

Die schwierige Frage bei Dashboards ist nie die Technik. Sie lautet: Welche Zahl verändert tatsächlich eine Entscheidung. Das klärt man nicht per Fragebogen.

Entscheidungen

Welche Zahl etwas ändert

Wir fragen für jede Kennzahl, was Sie tun würden, wenn sie morgen schlecht aussieht. Kommt darauf keine Antwort, gehört sie nicht auf das Dashboard. Diese eine Frage sortiert die Hälfte der Wunschliste aus, und zwar die folgenlose Hälfte.

Quellen

Wo die Daten wirklich liegen

Warenwirtschaft, Buchhaltung, Zeiterfassung, Kassensystem, Kalender und die Tabelle auf dem Laufwerk, die niemand erwähnt. Wir sehen uns an, was davon eine Schnittstelle hat und was nur exportiert werden kann.

Definitionen

Was „Umsatz" bei Ihnen bedeutet

Mit oder ohne Material, mit oder ohne Nachträge, gebucht oder fakturiert. Solche Unterschiede sind der häufigste Grund, warum zwei Auswertungen im selben Betrieb verschiedene Zahlen zeigen. Wir schreiben die Definition auf, bevor wir sie anzeigen.

Rhythmus

Wie aktuell es sein muss

Die Auslastung der Woche braucht keine Echtzeit, ein Maschinenstillstand schon. Wir legen je Kennzahl fest, wie oft aktualisiert wird, weil das direkt auf Aufwand und Kosten durchschlägt.

Nutzer

Wer es sehen soll

Geschäftsführung, Meister, Buchhaltung, Vertrieb sehen jeweils andere Ausschnitte. Wir legen die Sichten und Rechte fest, damit nicht jeder alles sieht und trotzdem jeder das bekommt, was er braucht.

Bestand

Was es schon gibt

Häufig existieren gut gemachte Tabellen, in denen viel Wissen steckt. Wir nehmen deren Logik mit, statt sie zu ersetzen. Der Unterschied ist, dass die Rechnung danach automatisch läuft.

Die Frage, die wir zuerst stellen

„Was würden Sie anders machen, wenn diese Zahl morgen schlecht aussieht?" Wenn darauf keine Antwort kommt, gehört die Kennzahl nicht auf das Dashboard. Das klingt streng, spart aber den häufigsten Fehler: eine Ansicht voller Zahlen, die interessant sind und folgenlos bleiben. Aus derselben Frage ergibt sich meistens auch, wie aktuell eine Zahl sein muss. Nicht alles braucht Echtzeit, und alles in Echtzeit zu bauen, kostet unnötig Geld.

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Was wir bauen

Aus Ihren vorhandenen Systemen, ohne dass Sie eines davon ersetzen müssen. Welche Teile bei Ihnen sinnvoll sind, entscheidet der Termin vor Ort.

  • Anbindung Ihrer SystemeWarenwirtschaft, Buchhaltung, Zeiterfassung, Kasse, Kalender oder Branchensoftware, über Schnittstelle oder, wo nötig, über geplante Exporte.
  • Eine saubere DatenbasisDie Daten werden zusammengeführt, vereinheitlicht und historisiert. Das ist der unsichtbare Teil und derjenige, der darüber entscheidet, ob die Zahlen jemand glaubt.
  • Kennzahlen mit DefinitionZu jeder Zahl gehört, wie sie berechnet wird und aus welcher Quelle sie stammt. Nachschlagbar im Dashboard selbst, nicht in einem Dokument, das niemand findet.
  • Ansichten je RolleGeschäftsführung, Meister, Buchhaltung und Vertrieb bekommen unterschiedliche Ausschnitte, mit Rechten, die zu ihren Aufgaben passen.
  • Auf dem Handy lesbarDie wichtigsten Kennzahlen funktionieren auf einem Telefon im Auto, nicht nur auf einem 27-Zoll-Monitor im Büro. Das entscheidet oft darüber, ob eine Auswertung benutzt wird.
  • Meldungen statt SuchenGrenzwerte, bei deren Überschreitung eine Nachricht herausgeht: Deckungsbeitrag unter Plan, Baustelle über Budget, Lagerbestand unter Mindestmenge.
  • Export, wo er gebraucht wirdJede Ansicht lässt sich als Tabelle oder PDF herausziehen, für die Bank, den Steuerberater oder die Gesellschafterversammlung.
  • Betrieb auf eigenen ServernIn Deutschland oder bei Ihnen im Haus, mit Backups und Monitoring. Keine Nutzergebühr, keine Datenweitergabe an einen Anbieter.

Prognosen, wo sie tragen

Sobald genug Vergangenheit sauber vorliegt, lässt sich rechnen, wie es weitergeht: Absatz je Artikelgruppe, Auslastung der kommenden Wochen, saisonale Muster, Zahlungseingänge, Ausfallrisiko bei Maschinen mit Betriebsstunden. Dafür braucht es keine Datenwissenschaft mit eigener Abteilung, sondern verlässliche Historie und ein Verfahren, das zur Fragestellung passt.

Wir sagen dabei immer dazu, wie sicher eine Prognose ist, und zwar als Spanne statt als einzelne Zahl. Eine Vorhersage ohne Unsicherheitsangabe ist eine Behauptung. Und wir sagen es, wenn die Datenlage nicht reicht: Zwei Jahre lückenhafte Historie ergeben keine belastbare Saisonprognose, egal welches Verfahren darauf angewendet wird. In dem Fall ist der erste Schritt, sauber zu erfassen, und die Prognose kommt ein Jahr später.

Ihre Zahlen bleiben Ihre Zahlen

Ein Dashboard sieht harmlos aus und enthält am Ende das Konzentrat Ihres Betriebs: Margen, Kunden, Auslastung, Kosten. Deshalb gelten hier dieselben Regeln wie bei allem anderen, was wir bauen:

  • Die Daten bleiben, wo sie sindWir kopieren nur, was für die Auswertung nötig ist, und zwar auf einen Server, der Ihnen gehört.
  • Offene Technik ohne LizenzfalleAufgebaut auf Werkzeugen, die frei verfügbar sind. Kein Modell, bei dem der Preis steigt, sobald mehr Leute hineinsehen.
  • Alles ist nachvollziehbarJede Kennzahl kommt mit Definition und Quelle. Eine Zahl, deren Herkunft niemand erklären kann, wird im Zweifel nicht geglaubt.
  • Übergabefähig gebautDatenmodell und Auswertungen sind dokumentiert. Wenn ein anderer Dienstleister übernimmt, kann er das.

Der praktische Nebeneffekt: Ein weiterer Nutzer kostet nichts. Das klingt nach einem Detail, ändert aber, wer die Zahlen sehen darf. Wo jede Lizenz Geld kostet, bekommen drei Personen Zugang. Wo sie nichts kostet, sieht auch der Meister die Auslastung seiner Kolonne, und genau dort entstehen die Entscheidungen.

So läuft ein Dashboard-Projekt ab

Fünf Schritte, und nach dem zweiten sehen Sie bereits echte Zahlen, nicht nur einen Entwurf mit Beispieldaten.

01

Erstgespräch

Etwa 30 Minuten am Telefon oder per Video. Sie sagen, welche Fragen Sie beantwortet haben wollen und welche Systeme im Einsatz sind. Wir sagen, ob das mit vertretbarem Aufwand geht. Kostenlos.
02

Aufnahme und Datenprobe

Ein Tag bei Ihnen: Kennzahlen festlegen, Definitionen klären, Quellen prüfen. Wir ziehen eine erste echte Datenprobe, damit sich früh zeigt, ob die Zahlen tragen. Das ist der Punkt, an dem die meisten Überraschungen auftauchen.
03

Erste Ansicht mit echten Daten

Sie bekommen ein lauffähiges Dashboard mit Ihren Zahlen, nicht mit Beispielwerten, und zwar bewusst früh und noch unvollständig. Daran lässt sich besser entscheiden als an einer Bildschirmzeichnung.
04

Ausbau und Automatisierung

Weitere Quellen, Ansichten je Rolle, Grenzwerte und Meldungen, Rechte. Die Aktualisierung wird automatisiert, sodass niemand mehr etwas exportieren muss. Zwei bis vier Wochen sind üblich.
05

Übergabe und Betrieb

Sie bekommen Zugänge, die Dokumentation der Kennzahlen und eine Einweisung. Ob wir Betrieb und Weiterentwicklung übernehmen, entscheiden Sie danach, monatlich kündbar.

Was das kostet

Zum Einordnen: Klassische Business-Intelligence-Werkzeuge kosten je Nutzer und Monat, typischerweise 10 bis 70 Euro, und die Einrichtung kommt obendrauf. Wir bauen die Auswertung auf offener Technik, die auf Ihrem eigenen Server läuft und keine Gebühr je Nutzer kennt. Die folgenden Preise sind Einstiegspreise.

Erstes Dashboard

ab 890 €

Eine Datenquelle, wenige Kennzahlen, eine Ansicht. Der ehrlichste Einstieg.

  • Aufnahmetag mit Definition der Kennzahlen
  • Anbindung einer Quelle
  • Eine Ansicht, auch auf dem Handy lesbar
  • Tägliche automatische Aktualisierung
  • Einweisung und Dokumentation

Mit Prognosen

ab 4.500 €

Absatz, Auslastung, Zahlungseingänge oder Ausfallrisiko, gerechnet aus Ihrer Historie.

  • Alles aus „Mehrere Quellen"
  • Prognosemodelle auf Ihren eigenen Daten
  • Angabe der Unsicherheit als Spanne
  • Regelmäßige Neuberechnung und Güteprüfung
  • Auswertung, wie gut die Prognose lag

Was den Preis treibt

Nicht die Diagramme, sondern der Weg zu den Daten. Ein System mit dokumentierter Schnittstelle ist schnell angebunden. Eine Branchensoftware, aus der Daten nur als Export herausgehen, bedeutet Zwischenschritte. Und wenn dieselbe Kennzahl in zwei Systemen unterschiedlich definiert ist, ist das Aufräumen die eigentliche Arbeit, nicht das Anzeigen. Der laufende Betrieb ist optional, monatlich kündbar und beginnt bei 49 Euro im Monat.

Wir kommen zu Ihnen

Für jede bayerische Gemeinde ab 1.000 Einwohnern gibt es bei uns eine eigene Seite, mit Landkreis, Postleitzahlen, Nachbarorten sowie Entfernung und geschätzter Fahrzeit ab unserem Sitz. Ein Auszug:

Häufige Fragen zu Dashboards

Was kostet ein Dashboard?

Das erste Dashboard mit einer Datenquelle beginnt bei 890 Euro, inklusive Aufnahmetag, Definition der Kennzahlen, automatischer Aktualisierung und Einweisung. Mehrere zusammengeführte Systeme starten bei 2.400 Euro, mit Prognosemodellen bei 4.500 Euro. Der laufende Betrieb kostet ab 49 Euro im Monat. Das sind Einstiegspreise; entscheidend für den tatsächlichen Aufwand ist, wie gut Ihre Systeme Daten herausgeben.

Müssen wir dafür unsere Software wechseln?

Nein. Wir lesen aus den vorhandenen Systemen, über deren Schnittstellen oder, wo es keine gibt, über geplante Exporte. Ein Systemwechsel ist ein eigenes Projekt mit eigenem Risiko und löst die Frage nach der Auswertung meistens nicht. Nur wenn ein System überhaupt keinen Weg nach draußen bietet, sprechen wir darüber.

Wie aktuell sind die Zahlen?

So aktuell, wie es die Entscheidung braucht. Für die meisten Kennzahlen reicht eine nächtliche Aktualisierung, dann steht morgens der Stand von gestern Abend. Wo es auf Stunden ankommt, etwa bei Maschinenlaufzeiten oder Kassendaten, geht es häufiger. Wir legen das je Kennzahl fest, weil Echtzeit für alles unnötig Geld kostet.

Was ist der Unterschied zu Power BI oder Tableau?

Vor allem das Preismodell und der Ort der Daten. Die bekannten Werkzeuge rechnen je Nutzer und Monat ab und verarbeiten die Daten in der Cloud des Anbieters. Wir bauen auf offener Technik, die auf Ihrem Server läuft: keine Gebühr je Nutzer, keine Datenweitergabe. Wenn Sie eines dieser Werkzeuge bereits im Haus und bezahlt haben, sagen wir das offen und bauen darauf auf, statt Ihnen etwas Zweites zu verkaufen.

Wir haben schon Excel-Auswertungen, reicht das nicht?

Für viele Betriebe ja, und dann sagen wir das. Interessant wird es an drei Punkten: wenn das Zusammenbauen regelmäßig einen halben Tag kostet, wenn die Datei nur eine Person pflegen kann, oder wenn Entscheidungen an Zahlen hängen, die vier Wochen alt sind. In der Regel übernehmen wir die Logik Ihrer bestehenden Tabellen, statt sie neu zu erfinden.

Wie zuverlässig sind die Prognosen?

Das hängt vollständig an der Datenlage, und wir geben es als Spanne an, nicht als einzelne Zahl. Bei saisonalen Mustern mit mehreren Jahren sauberer Historie sind Prognosen brauchbar. Bei zwei lückenhaften Jahren sind sie es nicht, egal welches Verfahren man verwendet. In dem Fall lautet unsere Empfehlung, zuerst sauber zu erfassen. Zusätzlich messen wir laufend, wie gut die Prognose gelegen hat, und zeigen Ihnen das.

Wer darf welche Zahlen sehen?

Das legen Sie fest. Wir bauen Ansichten je Rolle: Die Geschäftsführung sieht Marge und Liquidität, der Meister die Auslastung seiner Kolonne, der Vertrieb seine Kunden. Weil keine Lizenzkosten je Nutzer anfallen, ist die Frage nicht, wer sich einen Zugang leisten kann, sondern wer welchen Ausschnitt braucht.

Wie lange dauert das?

Ein erstes Dashboard mit einer Quelle steht üblicherweise ein bis zwei Wochen nach dem Aufnahmetag, und zwar bewusst früh und noch unvollständig, damit Sie an echten Zahlen entscheiden können. Der Ausbau mit mehreren Quellen dauert zwei bis vier Wochen. Prognosen brauchen zusätzlich Zeit, weil erst geprüft werden muss, ob die Historie trägt.

Was, wenn unsere Daten unsauber sind?

Das ist der Normalfall und meistens die eigentliche Arbeit. Doppelte Kunden, uneinheitliche Artikelnummern, Zeitbuchungen ohne Projekt: All das taucht auf, sobald man zusammenführt. Wir zeigen es Ihnen, statt es zu übertünchen, und schlagen vor, was aufgeräumt werden muss und was sich in der Auswertung abfangen lässt. Ein Dashboard, das falsche Zahlen schön anzeigt, ist schlimmer als keines.

Können wir das später selbst erweitern?

Ja. Datenmodell und Auswertungen sind dokumentiert, und wir setzen bewusst auf Technik, mit der auch andere arbeiten können. Wenn jemand bei Ihnen Freude daran hat, weisen wir ihn ein. Wenn nicht, machen wir Erweiterungen auf Zuruf, ohne Vertragsbindung.

Welche drei Zahlen wollen Sie morgens sehen?

Wenn Ihnen darauf spontan eine Antwort einfällt, ist das Projekt meistens klein. Wenn nicht, ist genau das der interessante Teil. Schreiben Sie uns kurz, welche Systeme im Einsatz sind, und Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung.

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